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2010 - ,,Dein Reich komme" "Dein Reich komme!", war das Thema von ReachAut 2010, das im Sommer von 13. - 29. August stattfand. Unser Wunsch war und ist, dass Gottes Reich in unserm Land mehr und mehr sichtbar wird, indem wir Christen uns wieder neu bewusst werden, wer Jesus ist und was er in uns und mit uns vorhat. Wenn wir Jesus erkennen und erfahren, dann bekommen wir auch die Kraft und Motivation zu den vielen verlorenen Menschen in unserm Land zu gehen, um ihnen von ihm zu erzählen.
Wie in den 4 Jahren zuvor blieb der Ablauf auch dieses Jahr der gleiche: zuerst fand für 6 Tage ein Vorbereitungskongress in Deutschlandsberg statt und danach folgte ein 10-tägiger Einsatz von 13 Teams in unterschiedlichen Gemeinden in Österreich. Insgesamt waren 180 Teilnehmer und Mitarbeiter am Kongress dabei und 130 junge Menschen dann bei den Einsätzen aktiv. Zum Abschluss trafen sich alle Teams noch einmal am 29. August in Linz, um zu berichten, was sie erlebt haben und Gott gemeinsam zu feiern und zu danken.
Der Kongress dient dazu, dass jeder einzelne Teilnehmer persönlich Jesus begegnen und von ihm verändert werden kann. Natürlich gibt es praktische Workshops, wo etwa Tanz, Theater, Verkündigung oder persönliche Gesprächsführung gelehrt werden. Es gibt Zeiten der Gemeinschaft, des Lobpreises und herausfordernde Botschaften. Aber immer wünschen wir uns, dass wir dabei Jesus begegnen. Nur durch ihn haben wir den Menschen dann etwas zu sagen! Nur wenn wir sein persönliches Reden zu uns verstehen, kann sein Reich in uns zur Wirklichkeit werden!
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Gottes Reich breitet sich dann aus, wenn wir das, was wir gehört und verstanden haben auch tun. Deshalb wurden die Teilnehmer nach der intensiven Vorbereitung in Teams aufgeteilt und ausgesandt um den Menschen in Österreich von Jesus zu erzählen. Jeder Einsatz findet in Zusammenarbeit mit einer Gemeinde statt, um die Jugendarbeit vor Ort zu stärken und Menschen in eine dauerhafte Beziehung zu Jesus zu führen. Welche Aktionen durchgeführt werden, um Leute zu erreichen und einzuladen kann dann ganz unterschiedlich sein, eine Großstadt wie Linz ist eben nicht Bernstein im Burgenland. Aber immer geht es darum, öffentlich Jesus bekannt zu machen, auf der Straße, an den Spielplätzen und in den Jugendzentren ihn zu bezeugen. Und dann dafür zu beten, dass das Wunder geschieht, dass Menschen umkehren und neu werden und selbst auch Jesus nachfolgen. Gott hat diese Gebete erhört und wir sind überwältigt von seinem Wirken in den verschiedenen Gemeinden.
Genauso dürfen wir auch über sein Wirken an den Teilnehmern selbst und an uns staunen. Sein Werk in unserm Leben ist noch nicht abgeschlossen, genauso wie sein Werk in Österreich noch nicht abgeschlossen ist. Darum gibt es Hoffnung und darum dürfen wir voll Zuversicht nach vorne blicken und erwarten, dass er noch Größeres tut!
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